Der Kreis Düren kündigt als zuständige Katastrophenschutzbehörde für Samstag, 6. Januar, ab 11 Uhr einen weiteren Probealarm an.

 

Ziel ist es zum einen, alle Sirenen im Kreisgebiet auf ihre Funktionstüchtigkeit hin zu überprüfen. Zum anderen soll die Bevölkerung wieder mit den Signalen und deren Bedeutung vertraut gemacht werden.

Weitere Probealarme folgen wie im Jahr 2017 im vierteljährlichen Rhythmus. Auch diese Termine werden vorab angekündigt.

Beim Probealarm sind vier verschiedene Signale in enger Folge zu hören sein. Zu Beginn ertönt um 11 Uhr das Signal "Probealarm". Das ist ein Heulton, der etwa 15 Sekunden andauert.

Nach einer kleinen Pause ertönt das Signal "Feuerwehralarm". Dazu erklingt ein einminütiger Heulton, der zweimal kurz unterbrochen wird. Mit diesem Signal werden die Feuerwehrleute zu einem Einsatz gerufen. Für die Bürger besteht also keine Gefahr.

Das dritte Signal warnt die Bevölkerung vor einer Gefahr. Dieser Ton schwillt eine Minute lang ununterbrochen auf und ab. Im Ernstfall fordert dieses Signal die Menschen dazu auf, ein Gebäude aufzusuchen und das Radio einzuschalten, um wichtige Informationen zu erhalten. Radio Rur zum Beispiel sendet auf den UKW-Frequenzen 92,7 und 107,5 MHz.

Das vierte und letzte Signal im Rahmen des Probealarms bedeutet "Entwarnung". Dazu heulen die Sirenen mit einem gleichbleibenden Dauerton von etwa einer Minute. Im Ernstfall bedeutet dieses Signal: Die Gefahr ist vorüber. Beim Probealarm ist der vierteilige Test damit beendet.

Quelle: Kreis Düren

  Am Samstag, 6. Januar, heulen ab 11 Uhr alle Sirenen im Kreis Düren zeitgleich zur Probe. Wer die kostenlose Warn-App NINA nutzt, erhält kurz zuvor einen Hinweis auf den Probealarm.  

   
   
© Freiwillige Feuerwehr Kreuzau
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